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Zahn-OP in Brakel: Oralchirurgie, Weisheitszähne

Oralchirurgie

Ein oralchirurgischer Eingriff bei Ihnen oder Ihrem Kind steht an und Sie sind etwas aufgeregt? Keine Sorge, wir stellen uns selbstverständlich darauf ein. Im Bereich der Oralchirurgie haben wir viel Erfahrung.

Wir beraten Sie ausführlich und achten auf ein schonendes und möglichst schmerzfreies Vorgehen. Die moderne technische Ausstattung unserer Praxis trägt dazu bei, dass wir chirurgische Eingriffe besser planen und in aller Regel minimalinvasiv durchführen können.

Fachkompetenz und Erfahrung

Dr. Thomas Fiege ist als Fachzahnarzt für Oralchirurgie speziell weitergebildet und verfügt über besondere Fachkompetenz.

Behandlungen in Vollnarkose

In unserem Eingriffsraum sind auch chirurgische Behandlungen in Vollnarkose möglich. Diese Anästhesieform kann z. B. für Angstpatienten und behandlungsunwillige Kinder infrage kommen. In der Aufwachphase nach einer Operation in Vollnarkose genießen Sie in unserem abgebtrennten Raum mehr Privatsphäre.

Operative Eingriffe führen wir in der Regel am Freitagnachmittag durch. So können Sie bzw. Ihr Kind sich über das Wochenende erholen und in der nächsten Woche wieder zur Arbeit oder in die Schule gehen. Bei komplexeren Eingriffen erhalten Sie von Dr. Fiege eine Telefonnummer, unter der Sie ihn bei Beschwerden jederzeit erreichen können.

Zahn-OP in Brakel: Oralchirurgie, Weisheitszähne

Oralchirurgie im Überblick

Neben Implantationen und dem Knochenaufbau bieten wir Ihnen ein breites Spektrum oral- und parodontalchirurgischer Eingriffe:

  • (Weisheits-)Zahnentfernung: Zähne müssen unter Umständen gezogen werden, wenn sie zu stark geschädigt sind. Bei Weisheitszähnen ist eine Entfernung meist wegen Platzmangels empfehlenswert.
  • Wurzelspitzenresektion: Eine Wurzelspitzenresektion bietet nach nicht erfolgreicher Wurzelkanalbehandlung die letzte Chance zum Zahnerhalt.
  • Korrektur von Lippen- / Zungenbändchen: Eine Korrektur der Lippen- oder Zungenbändchen ist z. B. angezeigt, wenn sie Zug auf das Zahnfleisch ausüben und dadurch eine Lücke zwischen den Schneidezähnen (Diastema) begünstigen.
  • Freilegung verlagerter Zähne: Sind Zähne schräg im Kieferknochen angelegt, ist in der Regel eine Freilegung mit anschließender kieferorthopädischer Behandlung erforderlich.
  • Zahnfleischtransplantation: Häufig ist Zahnfleischrückgang Folge einer Parodontitis. Bei der Transplantation übertragen wir ein kleines Stück Gewebe aus der hinteren Gaumenpartie auf die freiliegenden Bereiche.
  • Geweberegeneration: Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis werden Zahnhaltegewebe inklusive des Kieferknochens geschädigt. Mit der Gesteuerten Geweberegeneration (GTR) können wir das Haltegewebe oft stabilisieren.

In unserem Download-Bereich erhalten Sie Verhaltenstipps rund um oralchirurgische Eingriffe.